;o)
liebe grüße an alle osterhasen...
23 März, 2008
23 Februar, 2008
wünsche
nicht jedes schweigen ist desinteresse.
und nicht jedes gesprochene wort ist anteilnahme.
erinnerst du dich?
kaum warst du wieder da, musstest du gehen. das ist besser so. das weiß ich. frag mich doch nicht so viel und verlang keine erklärungen. behalt dein schweigen für dich, mir tun schon die ohren weh.
und nimm deine lügen mit, ich kann sie nicht gebrauchen.
ganz und gar nicht.
ich habe heute einer oma an der supermarktkasse 2 euro nachgetragen - sie hatte sie an der kasse liegen lassen. einstecken geht nicht - verstehst du? deine art und weise die dinge zu sehen sind mir so fremd und machen mich schon lange nicht mehr neugierig. ich konnte die 2 euro genausowenig einstecken wie deine vorwürfe.
nimm dein zeug und geh. von mir aus bis ans ende der welt.
und schreib keine karte.
ruf nicht an.
jenny, don't be hasty fällt mir ein.
leaving just upsets me.
smilla - ich wusste dass ich ihn kenne.
vom klein sein ist weniger zu berichten als vom klein fühlen, weißt du? ja, sicher weißt du.
vorhin hat mich die sahneschnette gefragt, ob der punkt gekommen ist.
ja, ist er wohl.
das, was ich lebe lässt sich so schwer teilen. jedenfalls nicht offen. ich kann es dir direkt ins ohr einflößen. wirklich.
gerne sogar.
das bunte ist bei genauem hinsehen meist auch nur schwarz-weiß und das wundert mich nicht.
das leben ist ein anderes, seit du gehen musstest. aber es ist noch immer meins und es geht mir gut. mein bunt ist anders.
schweig und schreib nicht mehr.
am mittwoch werde ich mutig sein.
und jeden tag der da noch kommen mag.
das habe ich mir versprochen.
und ich halte es.
ich kann meine versprechen halten, denn ich habe nie etwas versprochen, was ich nicht auch halten konnte.
aus prinzip.
jetzt hält mich hier nichts mehr.
und ich dachte, es hört nie auf.
und so wie es scheint, muss der verlust an sich noch eingeübt werden.
der umgang mit verlusten fiel mir schon immer nicht sonderlich leicht.
d. - dich habe ich nicht vergessen, aber losgelassen.
j. - du bleibst ein teil des ganzen.
h. - du kannst mich immer wieder auf einen kaffee einladen (oder ein bier).
r. - dich trage ich überall mit hin - federleicht.
m. - dein kuss hat sich eingebrannt - die narbe pulsiert noch.
e. - dir habe ich nicht vergeben.
n. - dich werde ich immer lieben.
s. - nur eine frage der zeit.
die anderen sind nicht präsent.
randfiguren. nebenrollen. dafür gab es meist keine preise. und noch weniger lob.
manche türen werden verschlossen, die klingel nicht repariert und der schlüssel verschenkt.
ja, so ist es und nicht anders.
genau SO.
und nicht jedes gesprochene wort ist anteilnahme.
erinnerst du dich?
kaum warst du wieder da, musstest du gehen. das ist besser so. das weiß ich. frag mich doch nicht so viel und verlang keine erklärungen. behalt dein schweigen für dich, mir tun schon die ohren weh.
und nimm deine lügen mit, ich kann sie nicht gebrauchen.
ganz und gar nicht.
ich habe heute einer oma an der supermarktkasse 2 euro nachgetragen - sie hatte sie an der kasse liegen lassen. einstecken geht nicht - verstehst du? deine art und weise die dinge zu sehen sind mir so fremd und machen mich schon lange nicht mehr neugierig. ich konnte die 2 euro genausowenig einstecken wie deine vorwürfe.
nimm dein zeug und geh. von mir aus bis ans ende der welt.
und schreib keine karte.
ruf nicht an.
jenny, don't be hasty fällt mir ein.
leaving just upsets me.
smilla - ich wusste dass ich ihn kenne.
vom klein sein ist weniger zu berichten als vom klein fühlen, weißt du? ja, sicher weißt du.
vorhin hat mich die sahneschnette gefragt, ob der punkt gekommen ist.
ja, ist er wohl.
das, was ich lebe lässt sich so schwer teilen. jedenfalls nicht offen. ich kann es dir direkt ins ohr einflößen. wirklich.
gerne sogar.
das bunte ist bei genauem hinsehen meist auch nur schwarz-weiß und das wundert mich nicht.
das leben ist ein anderes, seit du gehen musstest. aber es ist noch immer meins und es geht mir gut. mein bunt ist anders.
schweig und schreib nicht mehr.
am mittwoch werde ich mutig sein.
und jeden tag der da noch kommen mag.
das habe ich mir versprochen.
und ich halte es.
ich kann meine versprechen halten, denn ich habe nie etwas versprochen, was ich nicht auch halten konnte.
aus prinzip.
jetzt hält mich hier nichts mehr.
und ich dachte, es hört nie auf.
und so wie es scheint, muss der verlust an sich noch eingeübt werden.
der umgang mit verlusten fiel mir schon immer nicht sonderlich leicht.
d. - dich habe ich nicht vergessen, aber losgelassen.
j. - du bleibst ein teil des ganzen.
h. - du kannst mich immer wieder auf einen kaffee einladen (oder ein bier).
r. - dich trage ich überall mit hin - federleicht.
m. - dein kuss hat sich eingebrannt - die narbe pulsiert noch.
e. - dir habe ich nicht vergeben.
n. - dich werde ich immer lieben.
s. - nur eine frage der zeit.
die anderen sind nicht präsent.
randfiguren. nebenrollen. dafür gab es meist keine preise. und noch weniger lob.
manche türen werden verschlossen, die klingel nicht repariert und der schlüssel verschenkt.
ja, so ist es und nicht anders.
genau SO.
21 Oktober, 2007
unterwegs
wenn ich deinen weg verfolge, durch u-bahn-tunnel, vorbei an bellenden hunden, die eigentlich frauen sind, den kühlen herbstwind auf deiner haut erahnend - die sonne lässt du links liegen und tauchst ab, wenn du an den geschäftigen und lauten gesichtern vorbeieilst, sie gar nicht richtig wahrnimmst, den nächsten bus im auge, sag: wo liegt dann des pudels kern?
eilig, eilig - so eine stadt schläft nie. wachsam, sonst fressen dich die schatten.
sie atmet laut - alle menschen ein, die in ihr leben - losgerissen vom qualm der nacht und aufsteigend in jedem einzelnen schicksal..
alle lichter, hell und dunkel, ähneln den gemütern. du steigst am rosa-luxemburg-platz aus.
ich höre ihre stimme und ich erinnere mich daran, wie solche blicke an menschen haften.
ein lächeln.
in mir.
das qietschen, das lachen, das hupen - ein einziger rausch.
in meinen ohren.
ja, wenn...
ich dann dein begleiter bin, eröffnest du welten.
deine welten.
und.
meine welten.
sie haben ein stelldichein.
schnell raus - ein wenig kalte luft in die lungen ziehen.
ganz tief.
raus. raus aus der wohnung, weg vom druck für alles verständnis haben zu sollen..gehst du - schritt für schritt, schiebst dein rad schneller, steigst auf, damit der wind dir die trüben gedanken rasch zu den ohren hinausfegt. trittst und trittst - ein bisschen so, als müsstest du dich freistrampeln von all' den schweren lasten. all' den erwartungen ohne boden.
stolperst, fällst du?
manchmal tief?
ein wenig erleichtert hältst du an, steigst langsam ab und bräuchtest eine ganz andere wärme, als die, die dich jetzt im teehaus erwartet.
trotzdem - diese kleine freiheit kann dir keiner nehmen.
fremde stimmen und gelächter, andere gerüche lassen die ruhe kommen, sich setzen, ein begleiter sein, der trubel um dich hangelt sich an den augen der anderen fort.
im kleinen.
im detail.
fühlst du?
dann rufst du an und ich bin ein bisschen erleichtert, weil es sich so normal anfühlt.
mit allem.
mit dir.
und der stadt, die ich so wenig mag.
eilig, eilig - so eine stadt schläft nie. wachsam, sonst fressen dich die schatten.
sie atmet laut - alle menschen ein, die in ihr leben - losgerissen vom qualm der nacht und aufsteigend in jedem einzelnen schicksal..
alle lichter, hell und dunkel, ähneln den gemütern. du steigst am rosa-luxemburg-platz aus.
ich höre ihre stimme und ich erinnere mich daran, wie solche blicke an menschen haften.
ein lächeln.
in mir.
das qietschen, das lachen, das hupen - ein einziger rausch.
in meinen ohren.
ja, wenn...
ich dann dein begleiter bin, eröffnest du welten.
deine welten.
und.
meine welten.
sie haben ein stelldichein.
schnell raus - ein wenig kalte luft in die lungen ziehen.
ganz tief.
raus. raus aus der wohnung, weg vom druck für alles verständnis haben zu sollen..gehst du - schritt für schritt, schiebst dein rad schneller, steigst auf, damit der wind dir die trüben gedanken rasch zu den ohren hinausfegt. trittst und trittst - ein bisschen so, als müsstest du dich freistrampeln von all' den schweren lasten. all' den erwartungen ohne boden.
stolperst, fällst du?
manchmal tief?
ein wenig erleichtert hältst du an, steigst langsam ab und bräuchtest eine ganz andere wärme, als die, die dich jetzt im teehaus erwartet.
trotzdem - diese kleine freiheit kann dir keiner nehmen.
fremde stimmen und gelächter, andere gerüche lassen die ruhe kommen, sich setzen, ein begleiter sein, der trubel um dich hangelt sich an den augen der anderen fort.
im kleinen.
im detail.
fühlst du?
dann rufst du an und ich bin ein bisschen erleichtert, weil es sich so normal anfühlt.
mit allem.
mit dir.
und der stadt, die ich so wenig mag.
17 Oktober, 2007
16 Oktober, 2007
gerettet
15 Oktober, 2007
umgezogen
die menschen haben sehr unterschiedliche empfindungen.
das unterscheidet sie.
oft auch von mir.
nebst des aussehens.
nach innen kann keiner gucken.
manchmal sind sie auch dafür nur blind.
weil das herz nicht sieht, sondern fühlt.
und genau genommen, pumpt es.
blindgänger.
die ollen schleichen.
hast du mal im wald gewohnt?
ich ja.
3,5 jahre.
jetzt hängt mein herz noch dort in einem baumzipfel und weht im kühlen herbstwind hin und her.
es schaukelt.
so wie wir damals. in den besten kindertagen, als uns von diesem ganzen schwung des lebens nie schlecht wurde, so wie heute manchmal.
vielleicht fällt es mit den roten blättern.
segelt ein wenig hin und her, streift nackte büsche und verlassene nester.
lässt sich neben einer eiche auf weichem moos nieder und versinkt langsam im boden.
ein grüner tauchgang.
in einem meer aus duftendem lavendel am fuße des mont ventoux.
auf einer taugetränkten wiese.
im januar werden sich meine sporen gesammelt haben.
so in 10-15 jahren.
vielleicht würdest du dann einen wahren schatz heben.
kommst du dann und sammelst mich ein?
das unterscheidet sie.
oft auch von mir.
nebst des aussehens.
nach innen kann keiner gucken.
manchmal sind sie auch dafür nur blind.
weil das herz nicht sieht, sondern fühlt.
und genau genommen, pumpt es.
blindgänger.
die ollen schleichen.
hast du mal im wald gewohnt?
ich ja.
3,5 jahre.
jetzt hängt mein herz noch dort in einem baumzipfel und weht im kühlen herbstwind hin und her.
es schaukelt.
so wie wir damals. in den besten kindertagen, als uns von diesem ganzen schwung des lebens nie schlecht wurde, so wie heute manchmal.
vielleicht fällt es mit den roten blättern.
segelt ein wenig hin und her, streift nackte büsche und verlassene nester.
lässt sich neben einer eiche auf weichem moos nieder und versinkt langsam im boden.
ein grüner tauchgang.
in einem meer aus duftendem lavendel am fuße des mont ventoux.
auf einer taugetränkten wiese.
im januar werden sich meine sporen gesammelt haben.
so in 10-15 jahren.
vielleicht würdest du dann einen wahren schatz heben.
kommst du dann und sammelst mich ein?
11 Oktober, 2007
highlights

Wisst ihr, ich hab ja zur Zeit mal wieder extrem nah am Wasser gebaut, aber DAS ist erlaubt.
Ich erlaube es mir.
Zudem erlaube ich mir auch noch diesen fantastischen Beitrag der Sendung mit der Maus zu posten - bitte mal nach links schauen. (und klicken!)
Und denk dran: fass mich doch mal am Knie an :o)
oder so.
In Liebe,
dein Thunfischfüchslein
10 Oktober, 2007
du..
Ein besonderer Tag
"Welttag der geistigen Gesundheit".
Na prost Mahlzeit.
Die UNO hat diesen Tag ausgerufen, weil etwa 450 Millionen Menschen weltweit unter der Erkrankung der Nerven oder der Psyche leiden, darunter auch viele Kinder. Sehr oft werden diese Erkrankungen nicht ernst genommen, viel zu spät richtig behandelt. In vielen Ländern werden nicht ausreichend Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, um diese Krankheiten zu behandeln. Oft entwickeln sich psychische Erkrankungen aufgrund schrecklicher Erfahrungen zum Beispiel in Kriegen. Kinder, die Opfer von Kriegen geworden sind, leiden oft jahrelang unter Schmerzen, Angstzuständen, werden auch körperlich krank.
Am heutigen Tag sollen die Menschen auf die seelischen Nöte vieler Mitmenschen aufmerksam gemacht werden. Verantwortliche Politikerinnen und Politiker sollen ermahnt werden, damit sie das Notwendige unternehmen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.
Merkst du was?
Siehste - ICH auch nicht.
Na prost Mahlzeit.
Die UNO hat diesen Tag ausgerufen, weil etwa 450 Millionen Menschen weltweit unter der Erkrankung der Nerven oder der Psyche leiden, darunter auch viele Kinder. Sehr oft werden diese Erkrankungen nicht ernst genommen, viel zu spät richtig behandelt. In vielen Ländern werden nicht ausreichend Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, um diese Krankheiten zu behandeln. Oft entwickeln sich psychische Erkrankungen aufgrund schrecklicher Erfahrungen zum Beispiel in Kriegen. Kinder, die Opfer von Kriegen geworden sind, leiden oft jahrelang unter Schmerzen, Angstzuständen, werden auch körperlich krank.
Am heutigen Tag sollen die Menschen auf die seelischen Nöte vieler Mitmenschen aufmerksam gemacht werden. Verantwortliche Politikerinnen und Politiker sollen ermahnt werden, damit sie das Notwendige unternehmen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.
Merkst du was?
Siehste - ICH auch nicht.
08 Oktober, 2007
was gesagt werden muss..
05 Oktober, 2007

ja, da brauchste gar nicht so gucken! das war früher so.
so..in den 90igern.
kannst du dir das noch vorstellen?
läuft das heute eigentlich per sms?
und wie kreuzt man da an?
also..ich verabschiede mich jetzt für eine ganze weile - der arm macht nun gar nicht mehr mit.
schonzeit.
sozusagen.
wer hörbücher oder bücher verschenken oder verleihen will....
oder wer mich BESUCHEN will...
immer her mit euch :o)
mia-krankesHühnchen
04 Oktober, 2007
alter schwede...äh...feger..

am heutigen mittag erheiterte mich der schornsteinfeger nicht allein durch sein pünktliches eintreffen!
nein!
er war auch noch witzig.
unbewusst zwar, aber immerhin.
ein anfang.
"meiner ist zwar nicht der längste, aber zum reinstecken reicht er"
"?!?!?!?!"
was sollte ich DAZU sagen?
nüscht.
genau.
und am besten auch NICHT lachen.
das fiel mir am allerschwersten!
in echt.
es ging natürlich um einen schraubenzieher, den er zum herausschaben von bauschutt aus dem ofenschacht benutzen wollte.
aber das war euch sicher schon klar. :op
wünsch dir was...
streichelzart
also..ich find ja mal die musik richtig cool :o) joah...den film auch.
und die botschaft sowieso.
03 Oktober, 2007
dies und das
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ich denk' an dich..
öhrwurm

mein neuester seelenstreichler...
manchmal dauert's eben etwas länger.
kannst du dir das vorstellen?
auf dem sofa - mit tee..und keksen..und mit mandarinen und nüssen.
ähm..halluuu?
ist da endlich bald mal weihnachten?
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